Am 26. Januar 2026 übersteigt der Goldpreis erstmals die Marke von 5.000 Dollar pro Feinunze und klettert zeitweise auf über 5.052 Dollar. Bereits am 25. Januar 2026 lag der Preis bei 5.031 Dollar je Feinunze, am 27. Januar notierte Gold bei 5.083,57 Dollar. Gold hatte bereits 2025 um etwa 64 Prozent zugelegt und erreichte im Dezember über 4.500 Dollar – im Januar 2026 legt der Goldpreis allein um etwa neun Prozent zu, auf Jahressicht beträgt der Anstieg über 70 Prozent. In diesem Beitrag ordnen wir den historischen Rekord ein und geben Hinweise für Anleger.
Gründe für den Anstieg
Der rapide Preisanstieg wird hauptsächlich durch geopolitische Spannungen und Verunsicherung an den Finanzmärkten ausgelöst – insbesondere durch die Politik von US-Präsident Donald Trump. Dazu gehören Konflikte um Grönland, wiederholte Angriffe auf US-Notenbankchef Jerome Powell, Spannungen mit Europa und der Nahost-Konflikt. Zusätzliche Faktoren sind eine lockere US-Geldpolitik (die Fed senkte 2025 die Zinsen auf 3,50 bis 3,75 Prozent), steigende Goldkäufe durch Zentralbanken (physisches Gold) sowie starke private Nachfrage nach physischem Gold (Münzen, Barren). Gold fungiert als sichere Anlage in unsicheren Zeiten. Für uns spiegeln steigende Goldpreise den Verfall des Währungssystems – Edelmetalle haben intrinsischen Wert, Währungen nur ein Versprechen.
Historische Einordnung
Gold hat 2025 und 2026 Allzeithochs erreicht – von über 3.600 Dollar (September 2025) über 4.000 Dollar (Oktober 2025) und 4.500 Dollar (Dezember 2025) bis zu über 5.000 Dollar (Januar 2026). Der Anstieg seit Jahresbeginn 2025 beträgt über 70 Prozent – der stärkste Anstieg seit Jahrzehnten. Treiber waren und sind Zentralbanknachfrage, geopolitische Unsicherheit, Erwartungen sinkender US-Zinsen und die Schwäche des US-Dollars. Die Bewertung ist historisch hoch – Rücksetzer sind möglich, wenn die Unsicherheit nachlässt oder die Zinsen überraschend steigen.
Bewertung und Risiken für Anleger
Gold hat 2025 und 2026 kräftig zugelegt – die Bewertung ist historisch hoch. Für uns spiegeln steigende Goldpreise den Verfall des Währungssystems – Edelmetalle haben intrinsischen Wert, Währungen nur ein Versprechen. Wir kaufen ausschließlich physisch (Münzen, Barren) und nutzen Gold zu einem großen Teil im Portfolio als Krisensicherung – keine ETFs oder ETCs. Rücksetzer sind möglich – wir halten dennoch einen substanziellen Anteil physisch.
Einordnung für Anleger
Wir halten Gold ausschließlich physisch (Münzen, Barren) und zu einem großen Teil im Portfolio als Krisensicherung – keine ETFs oder ETCs. Steigende Goldpreise spiegeln für uns den Verfall des Währungssystems – Edelmetalle haben intrinsischen Wert, Währungen nur ein Versprechen. Breite Streuung in Aktien und Anleihen bleibt ergänzend – Edelmetalle sind bei uns Kernbaustein der Krisenvorsorge. Die Bewertung ist hoch – wir kaufen nicht aus Euphorie nach.
Vergleich mit anderen Anlageklassen
Gold wirft keine Zinsen oder Dividenden ab – der Wert entsteht aus Kursgewinnen und der Nachfrage nach dem Edelmetall. Für uns spiegeln steigende Goldpreise den Verfall des Währungssystems – Edelmetalle haben intrinsischen Wert, Währungen nur ein Versprechen. Wir kaufen ausschließlich physisch (Münzen, Barren) und nutzen Gold zu einem großen Teil als Krisensicherung – nicht als kleine Beimischung.
Langfristige Perspektive und Sparplan
Wir nutzen Gold zu einem großen Teil im Portfolio als Krisensicherung – ausschließlich physisch (Münzen, Barren). ETFs und ETCs lehnen wir ab – physisches Gold ist krisensicher und unabhängig von Banken und Börsen. Wir kaufen nicht aus Euphorie nach einer starken Rally nach – Rebalancing einmal jährlich. Physisches Gold erfordert sichere Lagerung – dafür erhalten wir echte Krisenvorsorge.
Fazit
Der Goldpreis übersteigt am 26. Januar 2026 erstmals die 5.000-Dollar-Marke und setzt die Rally von 2025 fort. Für uns spiegeln steigende Goldpreise den Verfall des Währungssystems – Edelmetalle haben intrinsischen Wert, Währungen nur ein Versprechen. Wir kaufen ausschließlich physisch (Münzen, Barren) und nutzen Gold zu einem großen Teil im Portfolio als Krisensicherung – keine ETFs oder ETCs.